Gefleckter Aronstab

(Arum maculatum, Araceae)
Kommt wild bei uns in feuchten Laubwädern vor. Der eigentliche Giftstoff wird Aroin genannt, ist allerdings noch nicht weiter erforscht. Vergiftungen treten durch die süßlich schmeckenden roten Beeren oder die scharf schmeckenden Blätter und Stengel auf. Bei äßerer Anwendung Hautentzündungen, bei Einnahme Brennen in Mund und Rachen, Erbrechen, Blutungen oder auch Lähmungen teilweise mit tötlichem Ausgang.
Die durch Kochen entgifteten stärkereichen Knollen wurden teilweise als Nahrungsmittel verwendet.

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